online Unterricht

Wegen aktueller Lage findet der Unterricht voraussichtlich bis 3. Mai online statt. Begleitend zum Unterricht findet Ihr hier Hörempfehlungen, Spannendes zum Beethovenjahr, Materialien zum Üben und mehr.


#10 Maria Judina

Diese Woche freuen wir uns, Ihnen und Euch die Pianistin Maria Yudina (1899-1970) vorzustellen.


Die russische Pianistin gehörte zu den wichtigsten Vertretern der „russischen Schule“ im 20. Jahrhundert. Im Westen nahezu unbekannt geblieben, erwarb sie sich in der Sowjetunion einen geradezu legendären Status und wird gern in einem Atemzug mit Sofronitsky, Gilels und Richter genannt. 1921 absolvierte sie das St. Petersburger Konservatorium in den Fächern Klavier, Komposition und Dirigieren. Im selben Jahr debütierte sie als Konzertpianistin und begann sofort an verschiedenen Instituten zu unterrichten, darunter an den Konservatorien von Leningrad und Moskau. In Moskau entwickelte sich das musikalische Allround-Talent sogar zu einer anerkannten Gesangspädagogin, die den Studenten ihre ganz eigene Methode des Singens vermittelte, und zweimal trat sie als Opernregisseurin mit Tanejews Orestie in Erscheinung.Allen anderen Tätigkeiten zum Trotz blieb das Klavierspiel jedoch ihr Hauptbetätigungsfeld. Sie erwarb sich einen ausgeprägten persönlichen Interpretationsstil – markant in Tongebung und Rhythmus, männlich-herb in den Ausdrucksformen und mitunter auf verstörende Weise unkonventionell. Maria Yudina war eine Pianistin, deren Lesarten vom Intellekt geprägt worden, ohne jedoch die emotionalen und spontanen Aspekte des Klavierspiels zu vernachlässigen, und deren atemberaubende Virtuosität in jenen Tagen ihresgleichen sucht. […]Ihre tiefe Religiosität – durch das Studium der Kirchenmusik auch auf musikalisches Gebiet übertragen – war zu Stalins Zeiten nicht ungefährlich. Dennoch sagt man von ihr, dass sie die Lieblingspianistin Josef Stalins gewesen sei. So soll sie einmal einen beträchtlichen Geldbetrag von Stalin erhalten haben, den sie – wie sie ihm per Brief mitteilte – der Kirche gespendet habe. Dann fuhr sie fort, dass sie zu Gott bete, dass er ihm, Stalin, seine Sünden gegen das Land und sein Volk vergebe. Überraschenderweise wurde sie nicht nach Sibirien deportiert, was jedem anderen Absender eines solchen Briefes wohl unweigerlich widerfahren wäre. […]


Aus „Die großen Pianisten des 20. Jahrhunderts“ von Sebastian Rother, Albrecht Gaub, Barbara Bode


Unsere Hörempfehlungen 
Montag Johann SebastianBach/ Franz Liszt Prelude & Fuge a-Moll BWV 543
Dienstag Amadeus Mozart Fantasia d-Moll KV 397
Mittwoch Ludwig van Beethoven Eroica Variationen Op. 35
Donnerstag Modest Petrowitsch Mussorski Bilder einer Ausstellung 
Freitag Igor Strawinsky Sonate (1924)
Samstag Ernst Krenek Sonate Nr. 2 Op. 59
Sonntag Dmitri Shostakovich Sonate Nr. 2 b-Moll Op. 61

Viel Vergnügen beim Hören.


#9 Alfred Brendel

Diese Woche wollen wir Sie und Euch mit Alfred Brendel bekannt machen.
„Nachdenken über Musik“ – dieser Titel einer Aufsatzsammlung von Alfred Brendel könnte als Motto über seinem Wirken als Pianist stehen. Denn wenn Brendel Klavier spielt, trägt er Gedanken vor – kein Ton wird gesetzt, ohne dass Brendel nicht vorher seine Bedeutung für das Ganze ergründet hätte. […] Mag sein, dass Brendels Klavierspiel emotionaler und effektvoller sein könnte, aber Gefühlsduselei oder eitle Selbstdarstellung des Interpreten auf Kosten des Komponisten ist seine Sache nicht. Und sein Spiel ist nicht ohne Humor – Originalton Brendel: „Der Pianist, dem es am Ende dieser Sonate [Beethovens Op. 31/1] nicht gelungen ist, jemandem einen Lacher zu entlocken, sollte Organist werden.“ Ihm gelingt es.Aus „Die großen Pianisten des 20. Jahrhunderts“ von Sebastian Rother, Albrecht Gaub, Barbara Bode

Alfred Brendels Biografie findet Ihr hier
Sehr zu empfehlen ist Brendels Gedichtsammlung „Ein Finger zu viel“ (Piper Verlag)

Und hier das gleichnamige Gedicht

Es gab einen Pianisten
der entwickelte 
einen zusätzlichen 
dritten 
Zeigefinger 
nicht etwa zum Klavierspielen 
obwohl er manchmal 
diskret 
in eine schwierige Passage eingriff 
sondern zum Hinzeigen 
wenn beide Hände beschäftigt waren.

Hie und da schoß der Finger aus der Nase 
um einen Huster im Saal bloßzustellen 
oder er kroch unter den Frackschößen hervor 
einer Dame in der dritten Reihe Zeichen gebend
beim Krebs des Fugenthemas 
sah man ihn in voller Länge aus dem Hemdkragen aufsteigen 
Ausnahmsweise 
wenn das Hirn des Pianisten kochte 
um die Harmonien durcheinander gerieten 
richtete er sich auf seinen Besitzer 
ja er klopfte mehrmals 
anklagend
an dessen Schädeldecke

Es war nicht ohne weiteres klar 
wen er angeklagte 
denn der Pianist tat ja sein möglichstes 
und das Publikum in solchen Momenten 
hielt lautlos den Atem an 
Wenn der Finger danach in der linken oberen Fracktasche verschwand 
spürte man im Saal eine gewisse Erleichterung 
Der Mann mit der Videokamera 
der die Szene eilig festgehalten hatte 
nickte ein 
Und der Kritiker notierte 
um den Wortlaut nicht zu vergessen 
die Überschrift
Ein Finger zu viel

Unsere Hörempfehlungen:
Montag Johann Sebastian Bach – Italienisches Konzert BWV 971
Dienstag Joseph Haydn – Klaviersonate Nr. 59
Mittwoch Ludwig van Beethoven – Diabelli Variationen Op. 120
Donnerstag Robert Schumann – Fantasie Op. 17
Freitag Franz Liszt – Ungarische Rhapsodie Nr. 2
Samstag Franz Schubert – 4 Impromptus 
Sonntag Wolfgang Amadeus Mozart – Klavierkonzert Nr. 9 KV 271 (Abschiedskonzert)

Interview mit Alfred Brendel über Musik und Interpretation.
Viel Vergnügen beim Hören!


#8 Helene Grimaud

Diese Woche werden die Aufnahmen der Starpianistin Hélène Grimaud uns begleiten. 
Die heute fünfzigjährige gefeierte Pianistin ist nicht nur als Musikerin ungewöhnlich. Einen wichtigen Platz in ihrem Leben haben Wölfe, denn sie empfindet seit vielen Jahren eine tiefe Verbindung zu diesen Tieren, für den Erhalt und Reintegration derer sie das Wolf Conservation Center im Bundesstaat New York gegründet hat.

Ihre Biografie findet Ihr hier.Zusätzlich ist hier ein sehr interessanter Artikel über Hélène Grimaud. Und ein Dokumentarfilm hier:

Unsere Hörempfehlungen:
Montag  Johann Sebastian Bach/ Franz Liszt Präludium und Fuge BWV 543
Christoph Willibald Gluck/Giovanni Sgambati aus „Orfeo ed Euridice“
Dienstag Frédéric Chopin Sonate Nr. 2 b-Moll
Mittwoch Ludwig van Beethoven Sonate Opus 110 
Donnerstag Sergej Rachmaninov Etudes tableaux op. 33, 2 und 1
Freitag Béla Bartók Konzert Nr. 3
Samstag Claude Debussy La cathédrale engloutie 
Sonntag Johannes Brahms Sonate e-Moll und Claude Debussy Sonate (mit der Cellistin Sol Gabetta)
Zugabe

Viel Vergnügen!


#7 Emil Gilels

Wie Ihr vielleicht bereits bemerkt habt, springen wir mit der Vorstellung großer Pianisten in der Zeit. Da wir mit Größen am pianistischen Sternenhimmel nahezu und glücklicherweise verwöhnt sind, ist es ein Leichtes jemanden in der Chronologie zu vergessen. Daher haben wir uns von Anfang an für eine spontane Auswahl entschieden.
Diese Woche fällt unser Augen- oder besser Ohrenmerk auf Emil Gilels, einen Pianisten, der uns ein riesiges Erbe hinterlassen hat, den Pianisten mit dem „Goldenen Ton“.
Seine Biografie findet Ihr hier:
„Gilels hat seine Zukunft vorhergesehen. Schon als kleines Kind malte er mit Buntstiften ein Plakat, mit den Daten und dem Repertoire seines ersten großen Konzerts – am Ende hatte er sich nur um ein Jahr vertan.“ Grigory Sokolov über Gilels auf zeit online, mehr hier:
Wir möchten Sie und Euch dazu einladen selbst in den Aufnahmen von Emil Gilels zu stöbern und zu recherchieren. Jede Aufnahme ist von großer Authentizität, jedes gesagte Wort wahrhaftig und echt.
Unsere Hörempfehlungen:
Montag Johann Sebastian Bach/ Alexander Siloti Präludium h-Moll
Dienstag Johann Sebastian Bach Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816
Mittwoch Ludwig van Beethoven Sonate op.101 
Donnerstag Robert Schumann Arabesque 
Freitag Edvard Grieg Konzert
Samstag Johannes Brahms Vier Balladen op. 10 
Sonntag Sergej Rachmaninov Vokalise 
Zugabe: Sergej Prokofjew Toccata op.11 

NOCH ETWAS
In der Zeit des Lockdowns ist in der Moskauer Philharmonie die Konzertreihe „Armchair Concerts“, die wir als ein Geschenk empfinden und Euch wärmstens empfehlen möchten.
Hier könnt Ihr ein Konzert dreier toller Musiker erleben: Boris Berezowski und seiner Schülerinnen, Varvara Mjagkowa, die bei ihm studiert hat und der erst elfjährigen Karina Ter-Gazarjan. 
Hier ist ein wunderbares Kammermusik-Konzert.In seiner Moderation sagt Jaroslav Timofeev etwas, was ein Stück weit erklärt, warum Musiker ihr Leben ganz der Musik widmen. Es geht um die Sonate für Violoncello und Klavier von Sergej Rachmaninov. Hier meine gekürzte Übersetzung: „Rachmaninov komponierte diese Sonate nach einer vierjährigen Depression in einem Zustand großen schöpferischen Aufschwungs, und wie viele andere Werke dieser Phase folgte er auch hier dem Prinzip „aus der Dunkelheit zum Licht“. Aber: Der dritte Satz dieser Sonate stellt eine Insel dar, in der neben dem Licht eine große Melancholie Platz findet. Dieser Satz ist so herrlich, dass die volle Entfaltung hin zum Licht nicht länger unbedingt notwendig erscheint.“
Hier könnt Ihr ein Konzert von Nikolaj Lugansky erleben. Die Moderation von Jaroslav Timofeev (s.o.) ist auch hier hoch interessant und hat englische Untertitel. 
Wir wünschen Ihnen und Euch viel Freude beim Entdecken und einen guten Start in eine sonnige Woche!


#6 Maria João Pires

Diese Woche ist es uns eine Freude Ihnen und Euch die wundervolle Maria João Pires vorzustellen, eine große Pianistin unserer Zeit, eine Musikerin, die zum tiefsten Kern der Musik vorzudringen vermag.
„Musik, das ist ja auch nicht nur die Schöpfung eines Menschen. Da ist noch etwas anderes. Ein Komponist hat in sich die Kräfte und Möglichkeiten, die man nicht erklären kann; aber auch er hat sie von irgendwoher – von der ganzen Welt, vom Universum. […] Ich bin als Interpret nur ein Sender, der die Musik weitergibt.“– Maria João PiresIhre Biografie findet Ihr hier:

Unsere Hörempfehlungen:
Montag Frédéric Chopin – Fantasie op. 49 
Dienstag Franz Schubert – 4 Impromptus D. 899 
Mittwoch Johann Sebastian Bach – Konzert d-Moll BWV 1052 
Donnerstag Ludwig van Beethoven – Sonate Nr. 32 op.111 
Freitag Wolfgang Amadeus Mozart – Konzert Nr. 9
Samstag Franz Schubert – Fantasie f-Moll mit Julien Libeer 
Sonntag Ludwig van Beethoven – Konzert Nr. 2 
Zugabe Leider haben wir keine deutschen Untertitel gefunden. Das Video zeigt eine öffentliche Generalprobe, in der Maria João Pires ein anderes Konzert erwartet. Und dann passiert ein Wunder…

Viel Freude beim Hören!


#5 Leon Fleisher

in dieser Woche wollen wir Ihnen und Euch einen weiteren besonderen Pianisten und Meister vorstellen: Leon Fleisher. 
Diesen großartigen Maestro, Schüler des legendären Artur Schnabel, ereilte im Laufe seiner Karriere ein für jeden Musiker schreckliches Schicksal: er erkrankte an fokaler Dystonie, einer neurologischen Erkrankung, die die Motorik seiner rechten Hand unmöglich machte. Über dreißig Jahre widmete er sich ganz der Klavierliteratur für die linke Hand allein. 
Hier findet Ihr seine Kurzbiografie.

Unsere Hörempfehlungen
Montag: Johann Sebastian Bach – Schafe können sicher weiden BWV 208
Dienstag: Frédéric Chopin – Berceuse Op 57
Mittwoch: Igor Strawinsky – Serenade in A-Dur
Donnerstag: Johannes Brahms – 1. Klavierkonzert Op 15
1.Satz
2. Satz
3. Satz
Freitag: Ludwig van Bethoven – Klavierkonzert Nr. 5 Op 73
Samstag: Franz Schubert – Sonate (posthum) DV 960
Sonntag:  W.A.Mozart – Sonate C-Dur KV 330

Zugabe: Gershwin/Fleisher – The man I love
Viel Vergnügen beim Hören und Entdecken!


#4 Martha Argerich

Für die kommende Woche wollen wir Ihnen und Euch ein wirkliches Ausnahmetalent vorstellen. Dieser Begriff wird heutzutage häufig verwendet, In Martha Argerichs Fall ist er jedoch absolut gerechtfertigt, denn die heute 79jährige ist eine ganz besondere pianistische Begabung. Hier findet Ihr ihre Biographie.

Unsere Hörempfehlungen
Montag: Franz Liszt – Hungarian Rhapsody No.6
Dienstag: Robert Schumann – Von fremden Laendern und Menschen
Mittwoch: Ludwig van Beethoven – Sonate Op. 53 „Waldstein“
Donnerstag: Wolfgang Amadeus Mozart – Sonate KV 521 (zu 4 Händen mit Evgeny Kissin
Freitag: Johann Sebastian Bach – Partita No. 2 In C Minor, BWV 826
Samstag: Domenico Scarlatti – Sonate K.141
Sonntag: Sergej Prokofiev – Klavierkonzert No.3 Op 26

Viel Vergnügen beim Hören und Entdecken!


#3 Vladimir Horowitz

Diese Woche wollen wir Ihnen und Euch den wohl bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts vorstellen, – Vladimir Horowitz. 
Wie kein Zweiter hat er durch seine unvergleichlichen Fähigkeiten und Interpretationen die Welt des Klavierspiels geprägt und wird eine ewige Quelle der Inspiration für Millionen von PianistInnen bleiben.

Montag: Franz Schubert – Impromptu Nr. 3 
Dienstag: Robert Schumann – Kinderszenen
Mittwoch: Frederic Chopin – Ballade Nr. 4
Donnerstag: Sergej Rachmaninov – Konzert Nr. 3
Freitag: Alexander Skrjabin – Sonate Nr. 3 – 1. Satz | 2. Satz | 3. Satz
Samstag: Frederic Chopin – Barcarolle
Sonntag: Film über Horowitz „The Last Romantic“



#2 Clara Haskil

Für die kommende Woche wollen wir Ihnen und Euch einen weiteren unserer absoluten Lieblinge am Klavier-Himmel vorstellen,
die legendäre Clara Haskil.
Nehmt Euch einen Moment Zeit in die Musik und Clara Haskils tiefgründiges Spiel einzutauchen. Es vermag uns gerade in Zeiten der Krise ungemein viel Kraft und Trost zu spenden.
Vor allem jüngeren Schülern empfehlen wir parallel zum Hören

  • zu malen/zeichnen
  • ein paar assoziative Zeilen zur Musik zu schreiben
  • sich eine Geschichte oder gar ein Gedicht zur Musik auszudenken.

Eltern empfehlen wir, den Kindern die Namen der Komponisten zu nennen, damit die Namen mit der Welt und der Handschrift von Bach,
Scarlatti, Haydn, Mozart, Schumann, Liszt, Rachmaninow und anderen verknüpft werden.

Und hier ist die Hörliste
Montag: Johann Sebastian Bach – Toccata e-Moll
Encore: Domenico Scarlatti – 5 Sonaten
Dienstag: Joseph Haydn – Andante & Variationen f-Moll
Encore: Wolfgang Amadeus Mozart – 12 Variationen in C-Dur
Mittwoch: Robert Schumann – Klavierkonzert a-Moll
Donnerstag: Franz Liszt – La Leggierezza Konzertetüde
Freitag: Johannes Brahms – Intermezzo
Samstag: Maurice Ravel – Sonatine
Sonntag: Sergej Rachmaninov – Etude Tableau C-Dur


Hörempfehlungen

Jede Woche wollen wir Euch eine*n große*n Pianistin*en vorstellen.
Dafür haben wir 7 kurze Aufnahmen herausgesucht, für jeden Tag eine, um Euch mit ihrem / seinem Spiel vertraut zu machen.

#1 Arthur Rubinstein

„Die New York Times beschrieb Rubinsteins Stil als natürlich, ungezwungen und frei von Nervosität.
Im Gegensatz zu vielen Pianisten der Gegenwart spielte Rubinstein nicht ernst, sondern vermittelte durch sein Spiel seine Glückseligkeit.
Er selbst hielt sich für den glücklichsten Menschen in seinem Bekanntenkreis.“ [Link zur Quelle]

Montag: Johannes Brahms – Capricco Op. 76 Nr. 2 a-Moll
Dienstag: Johannes Brahms – Intermezzo Op 117 Nr. 2
Mittwoch: Franz Schubert – Impromptu Op 90 Nr. 4 As-Dur
Donnerstag: Frederic Chopin – Scherzo Op 31 h-Moll
Freitag: Manuel de Falla – Ritual Fire Dance
Samstag: Frederic Chopin – Etude Op 10 Nr. 5 Ges-Dur
Sonntag: Frederic Chopin – Valse Op 64 Nr. 2 cis-Moll


Eine kleine Höraufgabe

Heute (27.3.) haben wir eine kleine Höraufgabe für Euch. Alle können mitmachen, Kinder und Erwachsene.
Füllt das beigefügte Hörtagebuch aus und sendet es an uns zurück.
Die schönsten Antworten stellen wir auf unsere Webseite (oder senden die Zusammenstellung an Euch zurück).
Wir sind gespannt auf Eure und Ihre Antworten!

Quelle: Elisabeth Haas, Wolfgang Heißler, Martina Schneider „Ich wollt‘, ich wär‘ ein Halbtonschritt“ Musik erleben, beschreiben, verstehen.


Ludwig van Beethoven

Da wir dieses Jahr den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven feiern,
möchten wir nicht nur jungen Klavierspieler*innen diese wundervolle Seite empfehlen. Hier der Link.
Viel Spaß beim Quiz!


Berliner Philharmoniker

Die Berliner Philharmoniker bieten derzeit kostenlosen Zugang zum Digital Concert Hall an.
Besuchen Sie die virtuellen Konzerte der Philharmonie und vieles mehr, es lohnt sich: Hier der Link.