Michael Cohen-Weissert

Michael Cohen-Weissert wurde 1993 in Jerusalem geboren und begann seine musikalische Ausbildung am Konservatorium der Jerusalem Academy of Music and Dance. Dort erhielt er sowohl Klavierunterricht, zuerst bei Natasha Kossov und später bei Dr. Zecharia Plavin, als auch Kompositionsunterricht bei Irena Svetova sowie Dirigierunterricht bei Dr. Evgeny Tsirlin. Im Jahr 2008 zog er nach Berlin, wo er seine Ausbildung zuerst am Julius-Stern-Institut und später an der Universität der Künste Berlin fortsetzte. Seine Klavierlehrer waren Prof. Elena Lapitskaja und Prof. Jacques Rouvier; im Studiengang Komposition wird er von Prof. Elena Mendoza unterrichtet. Zusammen mit seiner Schwester, der Cellistin Elia Cohen- Weissert, und dem Geiger Philipp Wollheim erhielt er als Klaviertrio Kammermusikunterricht bei Ilan Gronich und später beim renommierten Artemis Quartett. Außerdem nahm er an verschiedenen Meisterkursen teil und erhielt wichtige Anregungen von Musikern wie Claude Frank, Karl-Heinz Kämmerling, Bruno Rigutto, Mikhail Voskresensky, Eldar Nebolsin, Alfredo Perl, Paul Badura-Skoda und Aldo Ciccolini. Zurzeit studiert Michael Cohen-Weisser Master in der Klavierklasse vo Prof. Stefan Arnold an der HfM Hanns Eisle in Berlin. Michael Cohen-Weissert hat verschiedene Wettbewerbspreise in Deutschland und Israel gewonnen, darunter bei „Jugend musiziert“, beim „Chopin-Wettbewerb“ in Tel Aviv sowie den 1. Preis bei der „Israel National Broadcasting Authority Competition“. Der junge Pianist hat bereits mit den wichtigsten Orchestern Israels gespielt, u. a. mit dem Israel Philharmonic Orchestra und dem Jerusalem Symphony Orchestra. Außerdem hatte er bereits Auftritte als Solist und Kammermusiker in Dänemark, Deutschland, Israel, Portugal, Russland sowie in der Schweiz und in den USA und spielte bei berühmten Festivals wie dem Kfar Blum Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Harmos Festival, dem Kissinger Sommer und dem Festival Next Generation in Bad Ragaz.